26. Juni 2018

ARCHIBUS Newsletter

Q II / 2018

Zertifizierungen schaffen Orientierung über CAFM Leader

ARCHIBUS punktet in allen Kriterien: Als einziger Anbieter

Von der Integration von BIM-Modellen und smarten Anwendungen für das End-to-End Datenmanagement im Immobilien- und Facility-Management, über eine leistungsstarke Business Intelligence & Analytics für Unternehmensberichte auf Basis von BIG DATA, bis hin zu IoT und KI: Auch die Anbieter von CAFM sehen sich Anforderungen gegenüber, die sie lösen müssen, wollen sie den Anforderungen des Marktes auch künftig entsprechen. Wer sich mit der Neubeschaffung von CAFM befasst, hat es aber nicht leicht, sich einen Überblick über die Leistungsstärke der zahlreichen Anbieter und ihrer   Produkte zu verschaffen. Vier ganz verschiedene Zertifikate bringen Transparenz und Vergleichsmöglichkeiten im deutschsprachigen Markt, der über 60 verschiedene Software-Produkte zählt: Der Green Quadrant® von Verdantix, die GEFMA Richtlinie 444, das Aufnahmezertifikat vom Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. und das für die IFC-basierte Standardschnittstelle/BIM-Austauschformat CAFM-Connect.

Die Notwendigkeit eines optimierten, intelligenten digitalen Datenmanagements von Immobilien und technischen Anlagen stellt Eigentümer und Betreiber wie auch Dienstleister vor enorme Herausforderungen. Die Unterstützung ihrer Managementprozesse durch eine leistungsstarke und insbesondere zukunftsweisende IT ist Bestandteil Ihrer Digitalisierungsstrategie. Und längst nicht alle zum Teil seit 15 oder mehr  Jahren im Einsatz befindlichen CAFM-Systeme können den damit einhergehenden Anforderungen heute noch entsprechen. Marktkenner sprechen daher von einer überdurchschnittlich großen Nachfrage und Wechselbereitschaft im CAFM Markt – auch wenn es dazu keine genauen Zahlen gibt. Alleine die wohl umfassendste deutschsprachige Marktübersicht für CAFM-Software der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“, die GEFMA 940, listete in ihrer diesjährigen Ausgabe 36 CAFM-Produkte auf. Tatsächlich lassen sich mit einer gezielten Internet-Recherche über 60 verschiedene CAFM-Anbieter plus zahlreicher Vertriebspartner zählen – ein hyperheterogener Angebotsmarkt. Vor dem Hintergrund der Frage, welches das für die eigene IT-Strategie wohl geeignetste CAFM-Produkt ist, helfen in einer Kombination verschiedener Auswahl- und Entscheidungsmethoden vor allem auch Zertifikate mit ihren unterschiedlichen Leistungskriterien.

Verdantix identifiziert internationale Leader mit ihrem Green Quadrant®

In D-A-CH weniger bekannt ist der Benchmark für CAFM und Integrated Workplace Management Systeme (IWMS) von Verdantix (ehemals Gartner). Verdantix ist ein unabhängiges Forschungs- und Beratungsunternehmen mit Fokus auf innovative Technologien, die den Geschäftsbetrieb optimieren. 14 international führende Anbieter und ihre Plattformen werden nach 71 Kriterien – etwa vom Immobilienportfoliomanagement über das Instandhaltungsmanagement –  bis hin zu 40 Kriterien, die sich auf die Erfolgsfaktoren des Anbieters beziehen, wie die Anzahl der Bereitstellungen oder die Produktstrategie, bewertet. Eine Jury aus 19 Immobilien- und Facility-Management-Direktoren veröffentlicht wiederkehrend nach einem sechsmonatigen Forschungsprozess ihren Report und beantworten damit u.a. diese Fragen: Was sind die wichtigsten Vorteile für Kunden, die in Immobilien- und Facility-Management-Anwendungen investieren oder die Immobilien-IT mit einer IWMS-Plattform rationalisieren möchten? Wie können die Innovationen der Anbieter in diesem Sektor und deren Entwicklungspläne sorgfältig geprüft werden?

 

Nur zwei CAFM- bzw. sieben IT-Anbieter schafften es im jüngsten Benchmark in den Leader Quadrant, dem sogenannten Green Quadrant® Darunter auch bekannte Firmen, wie die Systems, IBM, Trimble oder ARCHIBUS. Dem Weltmarktführer aus den USA wurde darin eine hervorragende Funktionalität für Anwender und eine starke Marktdynamik bescheinigt. Zudem wurde etwa dessen leistungsstarke Business Intelligence- und Berichtsebene für Führungskräfte hervorgehoben. Dem deutschsprachigen Markt stellt IT und Consulting die Saarbrücker ARCHIBUS Solutions Centers Germany GmbH zur Verfügung. Hier geht es zum ausführlichen Report: www.verdantix.com

GEFMA 444 mit 15 Kriterienkatalogen zu Mindestanforderungen an CAFM

Werden mit dem Green Quadrant® auch Vergleiche in Bereichen wie Real-Estate-, Leasing- und Portfoliomanagement, Capital Project Management, Facility-Management, Arbeitsplatzdienstleistungen, Asset, Wartungs- und Instandhaltungs- oder Energie- und Nachhaltigkeitsmanagement bereitgestellt, prüft das Zertifikat nach GEFMA Richtlinie 444 CAFM-Produkte nach zum Teil vergleichbaren Kriterien mit insgesamt 15 Katalogen. Dazu zählen: Basiskatalog, Flächen-, Instandhaltungs-, Inventar-, Reinigungs-, Reservierungs-, Schließanlagen-, Umzugs-, Vermietungs- und Umweltschutzmanagement, Energiecontrolling, Sicherheit und Arbeitsschutz, Help- und Service-Desk, Budgetmanagement und Kostenverfolgung sowie jüngst hinzugenommen auch BIM-Datenverarbeitung. Das GEFMA-Zertifikat wird für die konkret geprüfte Version einer Software für die Dauer von zwei Jahren erteilt. Es dokumentiert nach eigener Aussage die Einhaltung von Mindeststandards der geprüften Anwendungsfunktionalitäten.

Deutlich größer ist daher auch die Anzahl jener, die das Zertifikat GEFMA 444 für ihre aktuelle CAFM-Software tragen. 21 überwiegend ausschließlich im deutschsprachigen Markt agierende CAFM-Anbieter erfüllen die 15 Kriterienkataloge zum Teil, einige wenige auch komplett. Zu denen, die sämtliche Kriterien erfüllen, zählt auch die Saarbrücker ARCHIBUS Solutions Centers Germany GmbH. Hier geht es zu der Übersicht: www.gefma.de

Das CAFM RING Aufnahmezertifikat stellt Ansprüche an die Anbieter selbst

Betrachtet die GEFMA Richtlinie ausschließlich den Funktionsumfang der aktuell erhältlichen CAFM-Version, bezieht sich das Aufnahmezertifikat des Verbandes für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. vor allem auf den Anbieter selbst. Damit ergänzen sich beide Zertifikate komplementär. Firmen und Einzelpersonen der CAFM-Branche sowie FM-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen aus der Wertschöpfungskette rund um Immobilienobjekte können eine Mitgliedschaft erwerben, sofern sie über ausreichende Erfahrung und eine einwandfreie Reputation am Markt verfügen und verschiedenen Aufnahmekriterien entsprechen.

Dazu zählt etwa eine ausreichende Anzahl qualifizierter und festangestellter Vollzeitmitarbeiter, die über gutes Know-how in den Bereichen allgemeine IT/Datenbanken, Netzwerke, Betriebssysteme, Consulting und Customizing sowie Projektabwicklung verfügen. Auch ist es von Belang, dass sie die Besonderheiten FM-spezifischer Prozesse verstehen und diese analysieren und bewerten können.  Eine Anforderung, die mit Blick auf die Dynamik der Digitalisierung einerseits und den bekannten Nachwuchsengpässen an Bedeutung weiter zunehmen wird. Die deutsche ARCHIBUS zählt seit nunmehr acht Jahren zu den Mitgliedern. Hier geht es zu den Aufnahmebedingungen des RING: www.cafmring.de

Das CAFM-Connect Zertifikat steht für Standard im digitalen Gebäudebetrieb

Sehr viel spezifischer als die anderen Zertifikate prüft das CAFM-Connect Zertifikat die CAFM-Software auf das IFC-basierende Austauschformat relevanter digitaler Daten aus Sicht Gebäudebetrieb und Facility Management. Die Anwendung von CAFM-Connect ist vor allem in Deutschland verbreitet und zunehmend auch Kriterium in Auschreibungen geworden. Doch das Zertifikat wurde noch wenig vergeben. Es gilt für digitale Daten von Flächen, technische Anlagen und Dokumenten. Das Ziel: Die Aufwände für den Datentransfer zu reduzieren und bessere Voraussetzungen für den Einsatz von BIM-Modellen und BIM-Methoden zu schaffen. Die Kollaboration von CAFM-Herstellern, FM-Beratern und FM-Dienstleistern soll mittels standardisierter BIM-Sprache sicherer werden. Und auf CAFM-Connect basierende BIM-Profile ermöglichen auch den anwenderspezifischen absprachefreien Austausch digitaler Daten für Zielgruppen und Teilprozesse. Mitgewirkt an der Erstellung von CAFM-Connect hat die ARCHIBUS Germany, deren CAFM-Software als eine der ersten zertifiziert wurde. Hier geht es zu weiteren Informationen: www.cafm-connect.org

Consulting für FM-gerechte Planung plus BIM-CAFM

Aus der Praxis: BIM-Integration im Banken-Sektor

Beispiel für die Einstellung von Parametern zur präventiven Wartung. ARCHIBUS

BIM ist nicht der einzige bedeutende Aspekt für die  erfolgreiche Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft – aber ein entscheidender. Zumindest wenn es darum geht, ein durchgehendes und einheitliches digitales Datenmanagement ohne Medienbruch und ohne wiederkehrende Datenerfassung zu ermöglichen. Diskutiert werden die damit einhergehenden Herausforderungen und die durch BIM möglich gewordenen Vorteile spätestens seit Veröffentlichung des digitalen Stufenplans der Bundesregierung in 2015 auch in Deutschland intensiv. Wo aber sind heute die Beispiele aus der Praxis?

Erfahrungen, die mit dem Einsatz vom BIM gesammelt wurden, sind hierzulande noch immer rar. Insbesondere konkrete BIM-Projekte, die den Betrieb von Immobilien- und technischen Anlagen eingebunden haben, können im übertragen Sinne an einer Hand abgezählt werden. Dabei versprechen BIM-Methode und –Modell gerade für die Betriebsphase und somit für Eigentümer und Betreiber den allergrößten Nutzen. Insbesondere die Vorteile einer FM-gerechten Planung von Neu- oder Umbauten stechen dabei hervor. Ein Anbieter von Consulting und IT, der diese anhand bereits realisierter Projekte aufzeigen kann, ist die ARCHIBUS Solutions Centers Germany GmbH: Dazu zählt das Projekt einer größeren Bank. Diese wurde bei ihrem Neubau mit Consulting für FM-gerechte Planung und BIM-integrierten CAFM unterstützt.

Schon in 2006 hatte dieses Bankhaus neu gebaut, um sämtliche Mitarbeiter aus ihren verstreuten Bauten zentral zusammen ziehen zu können. Die Aufwände für die Abnahme und Überführung des Neubaus in den Betrieb waren an Kosten und Dauer seinerzeit enorm. Als die Anzahl der Mitarbeiter dann kräftig weiter wuchs und der Anteil an dazu gemieteten Flächen immer größer wurde, wurden in 2012 u.a. drei Entscheidungen getroffen: Erstens sollte ein zweiter eigener Neubau her. Zweitens sollten dieses Mal die Aufwände bei der Übernahme nach Fertigstellung deutlich reduziert werden. Und drittens sollte die Lösung im Einsatz von BIM-Methode und –IT liegen. Zielsetzungen: Ein neues “Green Building” mit 61.000 qm für weitere 1400 Mitarbeiter mit Erlangen eines LEED Platin Zertifikats und einer niedrigen CO2-Bilanz; Fördern neuer Technologien und Erreichen niedriger Betriebskosten; Involvierung der Anforderungen des Facility Managements in die Design- und Konstruktionsphase und das Vorantreiben der BIM Methodik für den gesamten Gebäudelebenszyklus.

„An exakt dieser Stelle kamen dann das Knowhow mit Consulting und das CAFM mit BIM-Integration von ARCHIBUS mit ihrem Partnerunternehmen vor Ort ins Spiel“, erläutert Dr. Asbjörn Gärtner, und beschreibt die Herausforderungen, die gemeinsam zu lösen waren: „Das Hauptproblem bei der Implementierung von BIM in einer Investmentumgebung besteht in der richtigen Vorbereitung. Wer ein vergleichbares Projekt beginnt, muss sich schließlich über die einzelnen Phasen hinaus den gesamten Lebenszyklus und dessen Management vor Augen führen“, so der Projektmanager bei ARCHIBUS.  So seien etwa konkret einzurichten: Berichtigungen, Aufgaben, Pflichten, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten. Geklärt werden müsse auch, wer, wann und für welche in den Modellen vorhandenen Daten verantwortlich sei und in welchen Formaten und Einheiten diese Daten vorlägen. Dazu zählten dann auch sog. ‚Familien-Sets‘, Klassifizierungssysteme und der erwartete Level-of-Detail in den verschiedenen Phasen der Modellierung.

„Ein BIM-gerechtes Design, bzw. eine FM-gerechte Planung ist das eine. Aus der Sicht der künftig Verantwortlichen im Gebäudebetrieb ist aber ebenso auch eine As-Built-Dokumentation erforderlich, die bei der Übergabe noch der Realität entspricht. Denn sonst ist es in der Inbetriebnahme nur mit sehr hohen Aufwänden möglich, aktuelle Daten der existierenden Umgebung und Dokumentation zu erfassen“, so Dr. Asbjörn Gärtner. Während der Konstruktion hingegen sei das relativ einfach gewesen, indem man das REVIT-BIM-Modell dem Baufortschritt entsprechend sukzessive mit ARCHIBUS-CAFM synchronisiert habe.

Im Ergebnis konnte das Bankhaus seine Ziele erreichen: BIM wurde in der Bank-Umgebung erfolgreich eingeführt und die Voraussetzungen für die weiteren Vorteile der Digitalisierung geschaffen. Dazu zählen nicht zuletzt auch die präventive Instandhaltung und Revisionstätigkeiten.

Wenn Sie mehr über die Einzelheiten zu den Consultingerfahrungen für die Einführung und den Einsatz von BIM etwa mit einer FM-gerechten Planung oder über die Integration von BIM in ARCHIBUS-CAFM wissen möchten, besuchen Sie die Website der ARCHIBUS oder nehmen Sie teil an der Projektpräsentation der ARCHIBUS auf der Roadshow: „BIM in Gebäudebetrieb und FM. The state of the art 2018 Δ“ am 18.9.2018 in Hamburg. Programm und Anmeldung: Hier.

So optimieren Sie Ihre ARCHIBUS-Anwendungen

Webinare starten am 13. Juli – mit Flächenmanagement

In unseren Webinaren stellen wir Ihnen Neuigkeiten unserer ARCHIBUS-Software vor, geben Ihnen Einblicke in die Bestpractice der Community und zeigen auf, wie Sie leichter und schneller das Beste aus Ihren Softwaremodulen für sich herausholen und Ihre Prozesse weiter verbessern. Suchen Sie Ihr Thema aus, melden Sie sich an, und machen Sie mit: Ersparnis von Reisezeit- und -Kosten garantiert. Laden Sie gerne Ihre Kollegen mit ein und schlagen Sie eigenen Themen vor. Die ersten Termine und Themen: 13.7. Flächenmanagement; 10.8. Belegungsplanung; 7.9. Assetmanagement. Mehr zum Programm und zur Anmeldung …

Reihe mit Modulfilmen wird fortgesetzt

Jetzt sechs Filme beim ARCHIBUS-Channel bei youtube

Unsere Modul-Filme ergänzen die Webinare um die gute Möglichkeit für Sie, sich rasch schlauer zu machen und Ihre ARCHIBUS-Anwendungen  noch besser zu nutzen oder neue kennenzulernen. Begonnen hatten wir unsere Filmreihe mit  Flächenmanagement, Belegungsplanung und Raumverrechnung. Neu hinzugekommen sind nun die Themen: Umzugsmanagement und Assetmanagement. Weitere Modulfilme sind in Vorbereitung. Doch sehen Sie gerne selbst …

BIM in Gebäudebetrieb/FM: The state of the art 2018 Δ

ARCHIBUS zeigt konkrete Beispiele in Hamburg am 18.9.

Die Diskussion über Nutzen, Herausforderungen und Herangehensweise von und an BIM läuft im deutschsprachigen Markt auf Hochtouren. Doch zwei Gesichtspunkte werden dabei weitestgehend noch vernachlässigt: BIM ist als Arbeitsmethode, Datenmodell und beides unterstützende IT nur ein Teilaspekt der Digitalisierung in der Bau- und Immobilienwirtschaft. Und es verspricht nicht nur in der Planung von Neu- und Umbauten vielfältigen Nutzen. Vielmehr besteht das größte Nutzenpotenzial von BIM im Gebäudebetrieb und FM. Die Roadshow: „BIM im Gebäudebetrieb und FM: The state of the art 2018 Δ“ zeigt das anhand konkreter Beispiele auf. Als ein Anbieter mit der größten Erfahrung in Einführung und Einsatz von BIM ist ARCHIBUS mit eigenen Beispielen aus der Praxis dabei.

Die Roadshow BIM in Gebäudebetrieb und FM: The state of the art 2018 Δ ist eine Initiative vom Verband für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. für Anbieter, Anwender, Berater, Betreiber, Eigentümer, Dienstleister und Hersteller in Gebäudebetrieb und Facility Management. Idee, Konzept und Umsetzung erfolgt durch die Immo-KOM, PR für BIM im Immobilien Lebenszyklus. Im Frühjahr und im Herbst zeigen Dienstleister, Consultants, IT-Anbieter und Verbandsrepräsentanten anhand praktischer Projekterfahrungen auf, welchen Nutzen sie mit BIM und der Digitalisierung von Prozessen und Datenmanagement erzielen konnten und welche Herausforderungen dabei gelöst wurden. Unterstützt und begleitet wird die Roadshow  vom „BIM Roundtable Gebäudebetrieb“ mit Repräsentanten von buildingSMART; FM-Austria; GEFMA; planen.bauen. 4.0 und RealFM. Programm und Anmeldung: https://www.immo-kom.com/bim-roadshow/

ARCHIBUS ist Platinsponsor beim Future Lab am 21.11.

Wir fördern Innovation: Auch beim FM-Wettbewerb 2018

Auch in diesem Jahr organisiert die Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ gemeinsam mit GEFMA, Bayern Facility Management GmbH und VINCI Facilities Deutschland GmbH das Future Lab 2018 mit FM-Innovationen des Jahres. Gastgeber ist IBM. Und ARCHIBUS unterstützt den Innovationstreffpunkt als Platinsponsor. Live gezeigt werden konkrete Praxisbeispiele, die  den Nutzen der voranschreitenden Digitalisierung in einem durchgehenden Workflow über Anbietergrenzen hinweg auf neue Weise und überzeugend unterstützen. Das Publikum kürt nach den erfolgten Bewerberpräsentationen per Votum den Sieger, die „FM-Innovation des Jahres“. Austragungsort ist in diesem Jahr das Marriott München mit Treffpunkt am nächsten Tag in den Highlight Towers beim IBM Watson InnovationCenter. Weitere Infos …

BIM World MUNICH: Planen. Bauen. Betreiben. Digital!

ARCHIBUS ist am 27. und 28.11. mit Neuigkeiten dabei

Seit ihrer Premiere im Herbst 2016 hat sich die BIM World MUNICH zur bestbesuchten Netzwerkplattform für die Digitalisierung der Bau- und Immobilienwirtschaft in DACH entwickelt. Als Executive Partner hat ARCHIBUS diesen Erfolg gefördert. Die für 2018 vorgesehenen 120 Ausstellerplätze mit innovativen BIM Lösungen, IT-Anwendungen und neuen IoT-Technologien sind seit Februar ausgebucht. Über 100 Referenten aus ganz Europa sind für die 2-tägige internationale Konferenz gesetzt. Und mehr als 4.000 Teilnehmer werden am 27. und 28. November 2018 im IC-München erwartet. ARCHIBUS ist wieder als Aussteller und mit Beispielen aus der Praxis zur Digitalisierung im Gebäudebetrieb an der größten Plattform für BIM beteiligt. Programm und Anmeldung …

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